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SUMMARY:Vergaberechtliche Entscheidungen 2021 - EuGH\, Nationale Gerichte\, Vergabekammern (Webinar)
DESCRIPTION:Hinter jedem Nachprüfungsverfahren steckt ein antragstellendes Unternehmen\, das einen Ver  gabefehler sieht und sich zur Wehr setzen will. Für das Unternehmen geht es also um eine konkrete Wahrung seiner Rechte – für die Allgemeinheit können sich aus dem Verfahren wertvolle Rückschlüsse auf die eigene Vergabepraxis ergeben. \n\n\n\nAuf diese Weise tragen vergaberechtliche Entscheidungen dazu bei\, weit über den entschiedenen Einzelfall hinaus\, Verfahren vergaberechtskonformer durchzuführen und Auftraggebern zu wirtschaftlichen Zuschlagsentscheidungen zu verhelfen. \n\n\n\nDen Überblick über alle Entscheidungen zu behalten und die relevanten Entwicklungen zu identifizieren\, ist dem Anwender des Vergaberechts kaum möglich. \n\n\n\nFür diese Veranstaltung werten die Referenten Herr Jörg Wiedemann\, OLG Naumburg\, und Herr Bernhard Fett\, Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste\, Dresden\, die vergaberechtlichen Entscheidungen des letzten Jahres aus. Sie ordnen die Entscheidungen in vorhandene und neue Trends und Meinungsbilder ein\, systematisch orientiert am Ablauf von Vergabeverfahren und von Vergabenachprüfungsverfahren. So können die Entscheidungen aufgegriffen und in zukünftigen Vergabeverfahren berücksichtigt werden. \n\n\n\n \n\n\n\nTeilnahmebeiträge: \n\n\n\n240\,00 € für Mitglieder des forum vergabe e.V.300\,00 € für Nichtmitglieder50\,00 € ermäßigt für Studierende\, Referendare und Promovierende \n\n\n\n*umsatzsteuerbefreit nach § 4 Nr. 22a UStG
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SUMMARY:Aktuelle Herausforderungen bei der Beschaffung von Postdienstleistungen (Webinar)
DESCRIPTION:14 Jahre nach der vollständigen Aufhebung des Briefmonopols der Deutschen Post ist der Markt um Postdienstleistungen hart umkämpft. Verschiedene Dienstleister mit regionaler und/oder überregio-naler Reichweite versuchen sich mit verschiedenen Geschäftsmodellen auf dem Markt zu etablieren. \n\n\n\nAuftraggeber stehen nun vor der Herausforderung\, Vergabeverfahren so zu gestalten\, dass sie allen geeigneten Akteuren faire Chancen auf den Zuschlag bieten und gleichzeitig gewährleisten\, dass sie eine qualitativ hochwertige Leistung erhalten\, die auf ihre konkreten Bedürfnisse zugeschnitten ist. Diese Gratwanderung hat gerade in den letzten Jahren in einer Reihe von Entscheidungen Verga-bekammern und Oberlandesgerichten beschäftigt. \n\n\n\nDiese Veranstaltung richtet sich schwerpunktmäßig an öffentliche Auftraggeber. Wir werden die ak-tuelle Rechtsprechung analysieren und kritische Punkte aufzeigen\, die Auftraggeber bei der Gestal-tung von Vergabeverfahren berücksichtigen sollten. \n\n\n\nFolgende Inhalte werden Gegenstand der Veranstaltung sein: \n\n\n\n\nBesonderheiten des Postmarktes sowie Anforderungen gemäß Gesetz zur Beschaffungsauberer Straßenfahrzeuge;\n\n\n\nLosbildung: Geeigneter Zuschnitt von Fach- und Teillosen im Rahmen von Postdienstleistungen;\n\n\n\nLeistungsbeschreibung: notwendiger Inhalt\, Umfang und Grenzen des Leistungsbestimmungs-rechts des Auftraggebers\, Umgang mit konkreten Laufzeitvorgaben\, Rolle von Drittunternehmenbei der Leistungserbringung;\n\n\n\nKalkulation und Vergütungsstruktur: Schaffung einer vergleichbaren Kalkulationsgrundlage\,Berücksichtigung von Servicepauschalen\, Umsatzsteuerprivileg;\n\n\n\nEignung von Postdienstleistern: u.a. Maßstab für Vergleichbarkeit von Referenzen;\n\n\n\nAngebotswertung: Ermittlung eines angemessenen Preis-Leistungsverhältnisses\, Möglichkeitenund Grenzen bei der Gestaltung von Qualitätskriterien;\n\n\n\nVertragsgestaltung und Vertragsmanagement: Vergaberechtlich zulässige Vertragslaufzeiten\,Monitoring und Sanktionierung von Pflichtverstößen\, Preisanpassungsklauseln\, Faire Gestaltungvon Kündigungsregelungen.\n\n\n\n\nSelbstverständlich haben die Teilnehmer Gelegenheit\, Fragen zu stellen und zu diskutieren. \n\n\n\n \n\n\n\nReferent*innen\n\n\n\nRechtsanwältin Antonia Julitz\, Maître en droit Rechtsanwalt Dr. Benjamin Klein Eichler Kern Klein Rechtsanwälte PartG mbB\, Berlin
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SUMMARY:Doktorandenkolloquium Vergaberecht des forum vergabe e.V. - März 2022 (Osnabrück)
DESCRIPTION:Das Vergaberecht ist Gegenstand interessanter wissenschaftlicher Abhandlungen und Promotionsvorhaben. Aufgrund seiner Neuartigkeit und der teilweise bestehenden Verflechtung mit anderen Rechtsgebieten erfordert seine Durchdringung innovative Ansätze. Bei deren Entwicklung ist der gegenseitige Austausch und die Vernetzung der Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler von entscheidendem Vorteil. \n\n\n\nDer Wissenschaftliche Beirat des forum vergabe richtet daher zum zweiten Mal ein Doktorandenkolloquium aus\, das am 29./30.03.2022 an der Universität Osnabrück stattfinden wird. \n\n\n\nDie Bewerbung hierauf steht allen Doktorandinnen und Doktoranden offen\, die an einer Dissertation mit Schwerpunkten im Vergaberecht\, gerne aber auch unter Berührung anderer Rechtsgebiete oder unter Einbeziehung interdisziplinärer sowie internationaler Aspekte arbeiten. Es ermöglicht den Gedankenaustausch untereinander und mit Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats\, die an dem Kolloquium teilnehmen werden. \n\n\n\nDas forum vergabe übernimmt die Reise- und Aufenthaltskosten. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nicht publiziert\, sondern sollen idealerweise in die jeweiligen Dissertationsprojekte einfließen. \n\n\n\nBitte bewerben Sie sich bis 28.02.2022 mit einem Kurzexposé des Promotionsprojekts (maximal eine Seite)\, inklusive Angabe der bisherigen Bearbeitungszeit sowie einem kurzen Lebenslauf.   \n\n\n\nDie Bewerbung erfolgt per E-Mail: ls-doerr@uos.de\, z.Hd. von Herrn Prof. Dr. Oliver Dörr\, Universität Osnabrück. \n\n\n\nforum vergabe e.V. und der Wissenschaftliche Beirat freuen sich über möglichst viele Interessentinnen und Interessenten. \n\n\n\nMitglieder des Wissenschaftlichen Beirates des forum vergabe e.V. sind: \n\n\n\n\nProf. Dr. Martin Burgi\, Ludwig-Maximilians-Universität\, München (Vorsitzender des Beirates)\n\n\n\nProf. Dr. Oliver Dörr\, LL.M.\, Universität Osnabrück\n\n\n\nProf. Dr. Michael Eßig\, Universität der Bundeswehr\, München\n\n\n\nProf. Dr. Elke Gurlit\, Johannes Gutenberg-Universität\, Mainz\n\n\n\nProf. Dr. Michael Holoubek\, Wirtschaftsuniversität Wien\n\n\n\nProf. Dr. Michael Kling\, Phillipps-Universität Marburg\n\n\n\nProf. Dr. Hermann Pünder\, LL.M (Iowa)\, Bucerius Law School\, Hamburg\n\n\n\nProf. Martin Trybus\, LL.M Ph.D\, Universität Birmingham\n\n\n\nProf. Dr. Ferdinand Wollenschläger\, Universität Augsburg\n\n\n\nProf. Dr. Dr. h.c. Jan Ziekow\, Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (Leibniz-Institut).
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